Ein Gerichtsbeschluss des LG Berlin bekräftigt das Recht von Nicht-Mandanten, sich kritisch über Rechtsanwälte äußern zu dürfen, sofern die eigene Rolle kenntlich gemacht wird. 
Ein Urteil des LG Nürnberg Fürth vom 25. Mai 2022 steht dem Berliner Beschluss, nachdem der sogenannte Rechtsanwalt Michael Epping nach zulässigen Maßstäben des LG Berlin erneut bewertet wurde, vorübergehend entgegen, denn die dortigen "Richter" kamen in einem weiteren Einstweiligen Verfügungsverfahren zu der wenig glorreichen Erkenntnis, dass offensichtlich unseriös arbeitende Rechtsanwälte nur genügend auf die Tränendrüse drücken müssen, um gerichtsseitig einen Titel zu erhalten, der ihre schädlichen Anwaltsmethoden einstweilen schützt und salonfähig hält. Michael Epping rannte mit seinem neuen Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung nach Nürnberg, nicht zuletzt, um sich der Rechtsprechung in Berlin zu entziehen. Note für die lediglich einseitig eingestellten Richter aus Nürnberg: 5+

Persönliche Meinung von Mika C. Nixdorf

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